Eltern für Eltern

Ich begrüße Sie ganz herzlich als Elternvertreterin der Grund- und Oberschule Schenkenland auf unserer Elternseite.

 

Eltern für Eltern – KONTAKT

 

Schulelternsprecherin Dörthe Ziemer: doerthe.ziemer @web.de

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Eltern für Eltern – WER WIR SIND

 

Wir sind die Elternsprecher der Grund- und Oberschule Schenkenland. Einen Überblick über alle Elternsprecher, ihre Stellvertreter und die in den weiteren Gremien tätigen Eltern finden Sie hier: http://www.schule-gross-koeris.de/seite/31680/gremien.html

 

Wir setzen uns dafür ein, dass die Interessen und Meinungen der Eltern im Zusammenspiel zwischen Schülern, Lehrern und Schulträger gehört und berücksichtigt werden. Die gesetzlichen Grundlagen dazu finden Sie hier: http://www.schulaemter.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.449567.de

 

Ganz praktisch funktioniert die Elternvertretung so, dass Sie bei Fragen, Ideen und Problemen den gewählten Elternsprecher der Klasse Ihres Kindes, aber auch den Schulelternsprecher kontaktieren können. Etwa dreimal jährlich tagt zudem die Elternkonferenz, in der alle Elternsprecher und/oder ihre Vertreter zusammenkommen. Die Elternkonferenz kann über die Schulkonferenzmitglieder Anträge in die Schulkonferenz einbringen. Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Beratungs- und Entscheidungsgremium der Schule, in der je fünf Lehrer-, Eltern- und Schülervertreter sitzen. Die Sitzungen sind schulöffentlich, die Termine finden Sie hier: http://www.schule-gross-koeris.de/seite/23036/termine.html

 

Zur Schulelternsprecherin wurde im September 2017 Dörthe Ziemer gewählt. Sie möchte sich dafür einsetzen, die Eltern stets mit den notwendigen Informationen zu versorgen, um zu anstehenden Themen und Entscheidungen eine fundierte Elternmeinung darstellen zu können. Sie ist über einen kurzen Draht (Whatsapp, Mail) mit den Elternsprechern der Schule verbunden.

Natürlich bedeutet Elternmitwirkung mehr, als sich in den gesetzlich vorgeschriebenen Gremien zu beteiligen. Eltern wirken an unserer Schule an ganz vielen Stellen mit, z.B. in Arbeitsgemeinschaften, im Ganztagsangebot, bei der Organisation von Klassenfahrten, schulischen Veranstaltungen wie dem Hoffest oder ganz einfach beim Obstschneiden im Rahmen des Schulobstprogramms. Wenn Sie Ideen und Anregungen dazu haben, melden Sie sich gern – bei Ihrem Elternsprecher, bei der Schulelternsprecherin, dem Klassenlehrer Ihres Kindes oder der Schulleitung!

 

06.10.2017

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Eltern für Eltern – AKTUELL

 

Stand: Mai 2018

Vorhaben der Eltern 2018

Wo wollen wir uns im Schulleben einbringen? - Diese Frage stellten sich die Elternsprecher der Schule auf der jüngsten Schulkonferenz. Nach kurzer Diskussion und einem Erfahrungsaustausch zu bereits durchgeführten Projekten stimmten die Anwesenden ab – für eine Tombola zum Hoffest am 30.6. Der Spendenlauf wurde abgesagt. Für die Tombola können im gesamten Mai geeignete Preise im Sekretariat abgegeben werden.

 

Gymnasiale Oberstufe in Groß Köris

Der Kreistag hat am 14. Februar die Schulentwicklungsplanung in der ursprünglichen Fassung, d.h. der vom Sommer 2017, beschlossen. Der Beschluss war dringend geworden, weil ohne eine gültige SEP in den Schulen des Landkreises keine Fördermittel gewährt oder Personalentscheidungen getroffen werden können.

Laut nun gültiger SEP erhält die Grund- und Oberschule Schenkenland eine gymnasiale Oberstufe (GOST), sobald die Zahlen dies zulassen. Notwendig ist eine Vierzügigkeit in Sek I, um in Klasse 11 zweizügig starten zu können. In die SEP wurde ein jährliches Monitoring aufgenommen, um die Zahlen regelmäßig zu überprüfen. Die Kreisverwaltung wurde laut Beschlussvorlage beauftragt, die Grund- und Oberschule Groß Köris und deren schulische Gremien bei der Schärfung des Schulprofils zu unterstützen.

Bei der Schulkonferenz am 11. April wurden aktuelle Anmeldezahlen bekannt gegeben – danach haben sich 48 Schüler mit Erstwunsch Groß Köris für Klasse 7 angemeldet. Damit sind beide 7. Klassen voll, es wird über die Bildung einer dritten 7. Klasse nachgedacht.

Auf Einladung des Schulamtes startet am 24. Mai eine Arbeitsgruppe, die eine Profilschärfung der Schule vorantreiben soll. Eltern sind herzlich eingeladen, darin mitzuwirken. Von den Eltern kommt die Anregung, die Schüler bei der Profilschärfung einzubeziehen.

 

Die jeweiligen Sitzungen des Kreistages, die Inhalte der Beschlussvorlagen und die Diskussionsbeiträge der Bürger und Abgeordneten können über das Ratsinformationssystem nachverfolgt werden:

http://sd.dahme-spreewald.de/

Die beschlossene Schulentwicklungsplanung ist hier zu finden:

https://www.dahme-spreewald.info/sixcms/media.php/390/Schulentwicklungsplanung_2017_18-2021_22_1.pdf - Unter Punkt 13 wird dort das Thema GOST in Groß Köris und Königs Wusterhausen behandelt.

 

Schülerbeförderungssatzung

Der Kreistag hat im März eine neue Schülerbeförderungssatzung beschlossen. Folgende wesentliche Änderungen gibt es (laut Pressestelle des Landkreises):

  • Die zumutbaren Beförderungszeiten mit dem ÖPNV wurden auf 45 Minuten für eine einfache Fahrt und die Wartezeit vor/nach dem Unterricht auf 30 Minuten für Schüler/innen der Primarstufe bzw. auf 60 Minuten für eine einfache Fahrzeit und 45 Minuten Wartezeit für Schüler/innen der Sekundarstufe reduziert.
  • Die Einrichtung des  Schülerspezialverkehrs wird grundsätzlich nur noch zur nächstgelegenen weiterführenden allgemeinbildenden Schule der entsprechenden (gewählten) Schulform sowie (wie bisher) zur zuständigen Grundschule eingerichtet.
  • Anspruchsberechtigte des Schülerspezialverkehrs zu einer nicht nächstgelegenen weiterführenden allgemeinbildenden Schule, soweit der Anspruch bereits am 31.07.2018 bestanden hat, haben Bestandsschutz.
  • Die Frist für die Einreichung der vollständigen Anträge war der 01.03.2018 (ausgenommen Einschüler/innen sowie Schüler/innen beim Wechsel in die 7. bzw. 11. Klasse). Noch nicht eingereichte Anträge sind schnellstmöglich beim Amt für Schulverwaltung, Beethovenweg 14, 15907 Lübben einzureichen.

Weitere Infos: https://www.dahme-spreewald.info/de/Bildung/Schuelerbefoerderung/3125.html

 

Mittagsversorgung

Die Mittagsversorgung an der Schule wird seit Anfang 2018 durch Apetito geliefert. Der Vertrag wurde zunächst für ein Jahr geschlossen – um bei auftretenden Problemen angemessen reagieren zu können. Das Amt Schenkenländchen bittet deshalb Eltern und Schüler, die Beanstandungen haben, sich zeitnah ans Amt zu wenden.

 

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Stand: September 2018

Eltern für Eltern – AKTUELL

Vorhaben der Eltern 2018/19

Wo wollen wir uns im Schulleben einbringen? – Auch in diesem Schuljahr ist wieder eine Tombola zum Hoffest im Juni 2019 geplant. Sachspenden dazu können jederzeit im Sekretariat der Schule abgegeben werden. Ein Sponsorenlauf wird für August 2019 geplant. Traditionell lädt die Elternschaft zum Elterncafé am Tag der offenen Tür Mitte Januar 2019 ein.

 

Gymnasiale Oberstufe in Groß Köris

 

Laut Schulentwicklungsplanung (SEP) 2017-2022 erhält die Grund- und Oberschule Schenkenland eine gymnasiale Oberstufe (GOST), sobald die Schülerzahlen dies zulassen. Notwendig ist eine Vierzügigkeit in Sek I, um in Klasse 11 zweizügig starten zu können. In die SEP wurde ein jährliches Monitoring aufgenommen.

Die SEP sieht ein jährliches Monitoring vor, das zum Beginn des Schuljahres 2018/19 stattgefunden hat. Darin bewertet die Kreisverwaltung die Schulentwicklung in Groß Köris positiv. Es wird auf das gute Anwahlverhalten im aktuellen Schuljahr in den 7. Klassen verwiesen: Die beiden 7. Klassen sind voll, es mussten Schüler abgelehnt werden.

Derweil ist das Ministerium der Empfehlung der SEP in Bezug auf die gymnasiale Oberstufe in Königs Wusterhausen nicht gefolgt. Die SEP hatte empfohlen, dort erst 2020/21 mit der gymnasialen Oberstufe zu starten und nur vier- bzw. zweizügig in Klasse 10 und 11. Dem Antrag der neu aus Herder- und Bredow-Schule zu bildenden Oberschule nach Start bereits im Schuljahr 2019/20 und einer Fünf- bzw. Zwei-Dreizügigkeit hat das Ministerium stattgegeben. Dörthe Ziemer wird sich nach den Gründen dafür beim Ministerium erkundigen.

Zur weiteren positiven Entwicklung der Schülerzahlen in Groß Köris wurde auf Einladung des Schulverwaltungsamtes des Landkreises eine Arbeitsgruppe gebildet, die im Mai zunächst ohne Schüler- und Elternvertreter tagte. Aus dieser Arbeitsgruppe heraus kam die Anregung, ein Schulprofil mit sportlich-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt zu entwickeln. Die Schulleitung und die Lehrer haben in/nach den Ferien weitere Ideen dazu gesammelt.

Die Elternkonferenz unterstützt diese Ausrichtung mehrheitlich per Handzeichen. Es wird diskutiert, ob neben dieser fachlichen Ausrichtung weitere Schwerpunkte in den Fokus rücken sollten – allerdings ohne Mehrheit. Genannt werden eine Fokussierung auf Berufsorientierung und politisch-gesellschaftliche Bildung (demokratische Grundhaltung als Lernziel). Von den anwesenden Lehrern kommen Hinweise dazu, dass diese Inhalte bereits im Unterricht enthalten sind. Der Praxisbezug könne dennoch gestärkt werden, ergänzen Eltern.

Weitere Anregungen in dieser Richtung aus der Elternschaft lauten: Grünes Klassenzimmer, mehr Praxistage in Unternehmen, Projekte in der Alten Schule Halbe. Vorgeschlagen wird ferner, den Brandenburger Zukunftstag (Schnuppertag in Betrieben jeweils Ende April) verpflichtend einzuführen.

 

Open Space – Offener Raum für Schulentwicklung

 

Angeregt durch die Schulentwicklungsplanung des Landkreises Dahme-Spreewald, die die Einrichtung einer Gymnasialen Oberstufe an der Schule vorsieht, sobald die Schülerzahlen dies hergeben, will die Grund- und Oberschule Schenkenland ihr Profil schärfen.

Erste Überlegungen zum Schulprofil gab es gleich zu Beginn des neuen Schuljahres: Schulleitung und Lehrerschaft streben ein sportlich-naturwissenschaftliches Profil an und haben erste Schritte dazu umgesetzt. Anfang September folgte ein Diskussionsabend im Format Open space (Offener Raum). Dazu hatten Elternvertreter sowohl die Mitglieder der Schulkonferenz als auch Vertreter der anderen beiden Grundschulen im Schenkenländchen, der Horte und Kitas, des Amtes und der Gemeindevertretung und von Vereinen eingeladen. Ziel war es, unter der Fragestellung „Welche Schule wollen wir?“ möglichst all jene in die Schulentwicklung einzubeziehen, die im Schenkenländchen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Rund 25 Teilnehmer hatten im Kreis im Schulflur Platz genommen, um anschließend die Themen, die sie bewegen, dem Format „Open space“ entsprechend einzubringen. Anschließend gab es mehrere Arbeitsgruppen, die die Themen in den Klassenräumen besprachen. Vielfach wurde der Wunsch geäußert, im Zuge einer Schulentwicklung die Potenziale, die der Standort mit sich bringe, einzubeziehen – von der die Schule umgebenden Seenlandschaft sowie damit verbundenen Sportmöglichkeiten über die Vereinslandschaft bis hin zu den Betrieben, die in der Region angesiedelt sind.

Die anwesenden Schüler hatten u.a. auf ihrer Agenda, dass das Lernen praxisorientierter sein müsse. Ein in der entsprechenden Arbeitsgruppe entwickelter Überblick über bereits bestehende Angebote offenbarte eine große Bandbreite an praktischen Unterrichtsinhalten – von einer intensiven Berufsberatung bis zu kurzen unterrichtsbegleitenden Praxisprojekten. Dies könne jedoch ausgebaut werden, so der Tenor der Arbeitsgruppe. Praxisorientierung könne zugleich bedeuten, dass die Schüler für gesellschaftliche Teilhabe fit gemacht werden, also beispielsweise die Arbeit des Kommunalparlaments und der Verwaltung kennen lernen, aber auch wissen, was es bedeutet, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Dass es dazu bereits viele Ansätze an der Schule gibt, müsse noch breiter kommuniziert werden, war eine Forderung des abschließenden Plenums. Auch ganz praktische Aspekte wurden diskutiert, etwa räumliche Verbesserungen im Schulalltag oder der Umgang mit dem Thema Handy in der Schule. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass neben den besprochenen Inhalten die an diesem Abend erfolgte Vernetzung der Akteure ein wichtiger Erfolg der Veranstaltung ist. Vielfach wurde der Wunsch geäußert, das Veranstaltungsformat zu wiederholen.

Die Ergebnisse des „Open space“ werden in der Eltern- und der Schulkonferenz diskutiert. Anfang Oktober trifft sich die vom Schulverwaltungsamt des Landkreises einberufene Arbeitsgruppe Schulentwicklung, um weitere Schritte zu besprechen. Über ein neues Schulprofil entscheidet laut Brandenburgischem Schulgesetz die Schulkonferenz mit Zustimmung der Mehrheit der von der Konferenz der Lehrkräfte in die Schulkonferenz entsandten Mitglieder.